TC Rebberg e.V. Radolfzell

Motto: "Spiel mit - mach mit!"

Satzung des TC Rebberg e.V. (Stand 08.03.2017)


§ 1          Name und Sitz des Vereins 

Der Verein führt den Namen „Tennisclub Rebberg e.V.“ mit Sitz in 78315 Radolfzell am Bodensee. Er ist im Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht eingetragen.

 

 

§ 2          Zweck des Vereins

Der Verein gibt seinen Mitgliedern die Möglichkeit, den Tennissport zu betreiben. Er ist gehalten, für die notwendigen Sportanlagen zu sorgen und diese seinen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Der Verein trägt damit und durch geeigneten Ausgleichssport zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit seiner Mitglieder bei.

 

§ 3          Gemeinnützigkeit 

Der Tennisclub Rebberg e.V. mit Sitz in 78315 Radolfzell verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.

 

1.     Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Errichtung von Sportanlagen und Förderung  sportlicher Übungen und Leistungen.

2.     Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3.     Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4.     Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

5.     Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Bildung und Erziehung.

 

§ 3a         Vergütungen für die Vereinstätigkeit 

1.     Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

2.     Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach §3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.

3.     Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. 2 in einem Vorstandsamt trifft die Mitgliederversammlung. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit an Abs. 2 in einer anderen Funktion trifft der Vorstand. Gleiches gilt für Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.

4.     Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.

5.     Der Vorstand ist ermächtigt, an Mitarbeiter oder Mitglieder des Vereins bei Bedarf Aufwendungsentschädigungen nach § 670 BGB für solche Aufwendungen zu bezahlen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reiskosten, Porto, Telefon usw.

6.     Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur bis zum 31.12. des laufenden Geschäftsjahres nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.

7.     Vom Vorstand können per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach § 670 BGB festgesetzt werden.

 

§ 4          Verbandszugehörigkeit 

Der Verein ist Mitglied im Badischen Tennisverband. Dessen Satzung ist für den Verein und seine Mitglieder verbindlich.

 

§ 5           Geschäftsjahr 

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 6          Mitgliedschaft 

1.     Mitglieder können alle Personen werden, die den Tennissport betreiben oder fördern wollen. Minderjährige bedürfen der Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Die Anmeldungen sind schriftlich einzureichen und werden vom Vorstand innerhalb von vier Wochen entschieden.

a)  Die Mitglieder haben das Recht, an Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und alle
     Einrichtungen des Vereins nach der jeweiligen Nutzungsordnung in Anspruch zu nehmen.

b)  Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich an die Satzungen des Verbandes und des Vereins, sowie den
     sonstigen vereinsinternen Bestimmungen (Spielordnung, Hausordnung usw.) zu halten.

c)  Der Verein haftet weder für mitgebrachte Wertsachen und Geldbeträge von Mitgliedern und Dritten,
     noch für deren fahrlässige oder vorsätzliche Handlung und Beschädigungen des Vereinseigentums
     oder fremder Gegenstände  und Anlagen. Der Betreffende hat dafür selbst aufzukommen.

d)   Jedes Mitglied ist verpflichtet, die vom Verein betriebenen Anlagen pfleglich zu behandeln und Dritte
      hierzu anzuhalten.

2.     Eine Mitgliedschaft kann versagt werden, wenn dem schwerwiegende Gründe entgegenstehen.

3.     Der Verein unterscheidet:

a) jugendliche Mitglieder                 b) aktive Mitglieder                                            c) fördernde Mitglieder

Die Höhe der Beiträge und sonstigen Leistungen sind für alle Gruppen gleich, sofern die Mitgliederversammlung nicht innerhalb der einzelnen Gruppen Sonderregelungen beschließt. Mitglieder, die sich um den Verein oder den Tennissport verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern bzw. Ehrenvorsitzenden ernannt werden. Darüber entscheidet die Mitgliederversammlung mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Ehrenmitglieder sind bei vollen sonstigen Rechten und Pflichten beitragsfrei.

4.     Die Zugehörigkeit zum Verein erlischt:)    durch Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres, die Kündigung muss schriftlich bis zum
       30.11.  des Jahres beim Vorstand eingehen.

b)    durch den Tod des Mitglieds
c)    durch Ausschluss

Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden:

a)    bei vereinsschädigendem Verhalten
b)    bei groben Verstößen gegen Satzung und Ordnung
c)    bei Nichtbezahlen der Beiträge

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhören des Auszuschließenden, der gewissenhafter Prüfung und teilt dies dem Betroffenen unter Angabe der Gründe mittels eingeschriebenen Brief mit. Beschwerde ist zulässig, über die dann endgültig die Mitgliederversammlung entscheidet.

 

§ 7          Organe

Organe des Vereins sind:

1.   der Vorstand
2.   die Kassenprüfer
3.   die Mitgliederversammlung


§ 8           Vorstand, Kassenprüfer

1.     Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig und wird von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt.

Er besteht aus:

a)    dem 1. Vorsitzenden
b)    dem 2. Vorsitzenden
c)    dem Kassier
d)    dem Protokollführer
e)    dem Sportwart
f)     dem Jugendwart
g)    dem 1. Beisitzer
h)    bei Bedarf dem  2. und 3. Beisitzer

Der Vorstand ist verantwortlich für die Vertretung des Vereins, sowie für die Erledigung der laufenden Geschäfts- und Kassenführung. Sitzungen sind vom Vorsitzenden einzuberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Über die Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen. Der Verein wird im Sinne des § 26 BGB vom 1. Vorsitzenden und dem Kassier gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich vertreten. (Nicht in das Vereinsregister eingetragen wird die Vertretung des 1. Vorsitzenden durch den 2. Vorsitzenden).

2.     Von der Mitgliederversammlung werden für 2 Jahre zwei Kassenprüfer gewählt. Die nicht dem Vorstand angehören. Sie haben jederzeit das Recht, die Kassenführung einzusehen. Der jährlichen Mitgliederversammlung haben sie einen schriftlichen Bericht über die Prüfung der Bücher und Belege vorzulegen.

3.     Scheidet ein Vorstandmitglied vorzeitig aus, dann kann der Vorstand nach seinem Ermessen mit einfacher Mehrheit ein Mitglied des Vereins als Ersatzvorstandsmitglied bestellen oder eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu Wahl eines Ersatzvorstandsmitgliedes einberufen. Spätestens in der nächsten auf das Ausscheiden folgenden Mitgliederversammlung muss ein Ersatzvorstandsmitgliede gewählt werden, es sei denn, dass in dieser Mitgliederversammlung ohnehin Neuwahlen des Vorstandes stattfinden. Die Amtsperiode des Ersatzvorstandsmitgliedes reichtet sich nach der Amtsperiode des vorzeitig ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes. Die Vorstandsmitglieder bleiben so lange im Amt, als nicht durch satzungsgemäße Neuwahlen eine anderes Vorstandsmitglied gewählt wird.


§ 9          Mitgliederversammlung

1.    Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal jährlich statt.

Die Einladungen müssen 14 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich (per E-Mail oder
Brief) sowie über unsere Homepage: www.tc-rebberg.de zugestellt werden.
Anträge zur Mitgliederversammlung müssen dem Vorstand acht Tage vorher vorliegen

adungen müssen 14 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich (per E-Mail oder Brief) sowie über unsere 2.

2.  Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn:

a)   der Vorstand dies beschließt
b)   ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe von Gründen dies schriftlich bei Vorstand
      beantragt

3.     Die Aufgabe der Mitgliederversammlung sind:

a)   Beschlussfassung  und Entscheidungen über wichtige Vorgänge im Verein
b)   Entgegennahme von Geschäfts- und Kassenbericht
c)   Entlastung des Vorstandes
d)   Neuwahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
e)   Satzungsänderungen
f)    Vereinsausgaben von mehr als 10.000 Euro im Einzelfall entscheiden
g)   Den Umfang der für jedes Mitglied zu leistenden Gemeinschaftsarbeit und sonstige Leistungen und
      Pflichten festzulegen.

Beschlüsse der Mitgliederversammlungen werden (außer bei Satzungsänderungen) mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

 

§ 10         Satzungsänderungen

Satzungsänderungen bedürfen der Dreiviertelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung.

 

§  11       Auflösung des Vereins

Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Hierfür ist die Dreiviertelmehrheit der erschienen Mitglieder erforderlich, sofern mindestens die Hälfte der gesamtwahlberechtigen Mitglieder anwesend sind. Ist eine Versammlung beschlussunfähig, so kann sie sich vertagen und unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen eine neue Versammlung einberufen. Nun kann ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder mit einer Dreiviertelmehrheit der Anwesenden die Auflösung beschlossen werden.

 

§ 12         Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung tritt ab dem 08. März 2017, mit Genehmigung durch die Mitgliederversammlung in Kraft. Sie ersetzt die bisherige Satzung vom  15. März 2016 und 17. Januar 1992 und den Änderungen vom 01. Januar 2010.